By H. Behnke, F. Bachmann, K. Fladt, W. Süss, H. Kunle, S. H. Gould

Quantity II of a distinct survey of the total box of natural mathematic

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R2 . R2, ' tg {} = lR2 -e2 ----' ede --=--=== tg 11 = ds \)R2-e2 (! und daraus nach geeigneter Wahl des Kurvenpunktes s = 0 (142) oder (143) s = tgßVR 2 -__:__ (! = VR 2 - ei s 2 ctg 2ß. Für den Normalriß (§ 15) unserer Böschungslinie folgt nach (139) und (141) (144) Q = VR 2 sin4 ß- s 2 cos 2 J. Nach § 13 (123) sind diese Normalrisse also Epizykloiden. In der Fig. 5 wird dieser Zusammenhang zwischen sphärischen Böschungslinien und ebenen Radlinien in Auf- und Grundriß verdeutlicht. Der Grundriß ist dabei doppelt zu durchlaufen.

E~2 -tcg~3 • Es gibt also eine einzige ebene Evolute (c = 0) einer ebenen Kurve. ') feste Neigung haben. 2H Kurventheorie. § 19. Isotrope Kurven. Es ist, selbst wenn man nur geometrisch anschauliche Ergebnisse herleiten will, doch zweckmäßig, gelegentlich auch imaginäre Kurven zu betrachten, also die Funktionen xk (t) als komplexe analytische Funktionen der komplexen Veränderlichen t = u i v mit gemeinsamem Existenzgebiet vorauszusetzen. Für diese imaginären Kurven, die, wenn wir "reelle Dimensionen" zählen, Träger von zweifach unendlich vielen Punkten sind, da die Kurvenpunkte von zwei reellen Parametern u, v abhängen, ist die hier vorgetragene Theorie im großen und ganzen anwendbar; nur treten gewisse Ausnahmefälle auf.

6 Bedenken hat, kann sich leicht eine analytische, etwas verwickeltere Funktion herstellen, die dasselbe leistet. , d. h. die Kurve muß ein Kreis sein 1 ). Hier bleibt also eine Existenzfrage offen. Ferner kann man den isoperimetrischen Satz noch in sehr verschiedenem Umfang beweisen, je nach den Voraussetzungen, die man über ·die zur Auswahl zugelassenen Kurven macht 2). § 26. Beweis von Orone und Frobenius 3 ). Wenn die Kreislinie wirklich die isoperimetrische Eigenschaft hat, so kann man diese Tatsache folgendermaßen fassen.

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